Arbeit in Konfliktzonen

„Ich möchte eigentlich einfach helfen und etwas sinnvolles tun“ das ist zwar gut gemeint reicht aber bei weitem nicht aus um in Konflikt- und Krisengebieten ( lokal und international) mit Theaterarbeit die Abhängigkeit des Menschen ( sowohl im Norden wie im Süden) zu verringern, den Mensch in sich zu stärken und sich für lebenswerte Verhältnisse einzusetzen

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Ein zentraler Bestand in der Entwicklung meiner Theaterarbeit ( u.a. Volksbühne Basel und Yalla Shano Südkurdistan) ist die Freilegung von eigenen (manchmal verschütteten) Kraftquellen und Ressourcen und der Aktivierung dieser. Aus der langjährigen Theaterarbeit im Kontext von Flucht und Migration, der beruflichen Erfahrung als Schauspielerin und Regisseurin  und der Weiterbildung in Ressourcenorientierter Traumapädagogik und Fachberatung ( Institut Berlin ) entwickele ich den CAS ( Weiterbildung ) an der Accademia Dimitri
Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana in Verscio (Schweiz)

Beginn 12. Dezember 2020 1. Teil

Februar Maxmur/ Nordirak 2. Teil

weitere Angebote folgen